Welche Form passt zu Ihnen?
Die Entscheidung ist eigentlich einfach: Fragen Sie sich, wann Sie das Geld brauchen.
Nehmen Sie Festgeld, wenn:
Sie wissen, dass Sie das Geld in den nächsten 6-24 Monaten nicht anfassen. Sie haben einen klaren Zweck — eine Reparatur, ein Auto, ein Projekt. Sie wollen die höhere Rendite und können die fehlende Flexibilität verkraften.
Nehmen Sie Tagesgeld, wenn:
Das ist Ihr Notfallfonds oder Ihre Reserve. Sie wissen noch nicht, wann Sie das Geld brauchen — könnte morgen sein, könnte in zwei Jahren sein. Die paar Prozentpunkte weniger Rendite sind Ihnen die Sicherheit wert.
Ehrlich gesagt: Viele Menschen brauchen beides. Ein Teil des Ersparten auf dem Tagesgeldkonto als Puffer. Ein anderer Teil auf Festgeld, wenn sie sicher sind, dass sie es nicht brauchen.